Eine der häufigsten Fragen bei der Projektplanung im Fachhandwerk lautet: Welche Betriebsspannung ist die richtige? Die Wahl zwischen 12V und 24V ist keine Frage der Qualität, sondern der physikalischen Anforderungen Ihres Projekts. Wir zeigen Ihnen, wann Sie welche Systemarchitektur zwingend einsetzen müssen.
Der Hauptunterschied zwischen 12-Volt- und 24-Volt-Systemen liegt im Spannungsabfall über die Länge des Streifens. Bei einer 12V-Installation muss der doppelte Strom fließen, um die gleiche Leistung zu erreichen wie bei einem 24V-System. Ein höherer Stromfluss führt zu einem größeren Widerstand im Kupferband und somit zu einem schnelleren Helligkeitsabfall am Ende der Lichtlinie. Deshalb erfordern unterschiedliche Projektgrößen unterschiedliche Spannungen.
Wenn Sie enge Radien, filigrane Möbel, Küchenzeilen oder maßgefertigte Vitrinen beleuchten, ist 12V die erste Wahl der Schreinereien.
Für die Raumbeleuchtung, lange Flure, Voutenbeleuchtung oder großflächigen Ladenbau ist die 24V Spannung der absolute B2B-Standard in der Elektrotechnik.
Bilicht B2B-Service & Logistik
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